Ernährungsplan zum gesund Abnehmen

 

 

Ein Ernährungsplan für schnelles abnehmen ist prädestiniert das soziale Umfeld zu stärken. Abnehmen, Zunehmen, Muskeln aufbauen, Ausdauer steigern, Ernährung bei bestimmten Beschwerden oder Kochen für die Familie. Für nahezu alle Ernährungsthemen haben Berater die erfolgserprobte Lösung parat. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit Bekannten, und erreichen sie gemeinsame Ziele. 

Bei aller Geselligkeit sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der erarbeitete Ernährungsplan tatsächlich durchgehalten wird, vor allem wegen der Vitamine. Dann kann auch einem Glas prickelndem Sekt oder einem fast sündhaft kalorienschweren Sahnedessert kaum etwas entgegengesetzt werden.

 

 

Ernährungsplan durchhalten

 

 

Zu aller erst mit leckeren Nahrungsmitteln, und dann mit Geduld. Gleich, ob es sich um eine Glyks-Diät, Trennkost oder Weight Watchers handelt, keine Ernährungsumstellung mit fußt sofort. Außerdem sollte es sich keinesfalls alles nur um die Ernährung drehen. Vielmehr sind unterstützende Aktivitäten wie Sport, Austausch mit anderen oder auch Tagebuchschreiben Methoden, die zum Durchhalten, motivieren können. Auf diese Weise werden Erlebnisse und Erfolge, die erzielt wurden, deutlich gemacht, Irrtümer werden schneller erkannt und weggeräumt. 

Ernährungsplan zum Abnehmen
Neben dem Vitaminbedarf, sollte beim Erarbeiten von einem Ernährungsplan außerdem darauf geachtet werden, genügend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Zwar gehören Ballaststoffe eher zu den kalorienstärkeren, und weniger zu den vitaminreicheren Lebensmitteln, doch sie helfen, das Hungergefühl zu vermeiden, und vermitteln auch psychologisch den Eindruck, etwas Anständiges gegessen zu haben. So wird der Ernährungsplan durchgehalten, ohne Hunger leiden zu müssen. Außerdem geben Ballaststoffe dem gesunden Stoffwechsel und Vitaminhaushalt die beste Grundlage, sich zu entfalten. Viele Ballaststoffe sind enthalten in Mehlspeisen, wie etwa Nudeln, in Reis, aber auch in Kartoffeln oder Brot. Deshalb sollten die Anforderungen dieser, aus mindestens drei, besser noch fünf Mahlzeiten bestehen, die alle neben vitaminreicher Kost auch genügend Ballaststoffe enthalten. Abends sollten nicht mehr so viele Vitamine konsumiert werden, da ein Übermaß dessen auch schnell zu Schlafmangel führen kann und sie beim Erholen im Schlaf erheblich stören kann.

 

Abnehmen an der Cocktailbar

 

Cocktails oder Smoothies können in unserem modernen Zeitalter den Vitaminhaushalt und Kontaktpflege hervorragend auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Viele Nahrungsmittel verlieren durch Kochhitze einen Großteil ihrer Vitamine. Die Anschaffung eines guten Mixers und schöner Gläser sind daher für einen abwechslungsreichen Ernährungsplan Gold wert. Ein ausgewogener Ernährungsplan könnte daher einen oder auch mehrere Gemüsecocktails oder Obstsmoothies enthalten. Diese können einfach selber gemacht werden, oder auch in "Saftläden" oder Vitaminbars in der Mittagspause mit den Kollegen zu sich genommen werden. Leckere Rezeptideen für den eigenen Ernährungsplan werden via Internet geliefert. Zu beachten ist, dass geerntete Nahrungsmittel nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein sollten, es sei denn, sie sollen noch nachreifen. Jedem Gemüsecocktail empfiehlt sich zudem die Anreicherung mit etwas Öl, da fettlösliche Nährstoffe erst in dieser Kombination ihre gesundheitsfördernde Wirkung besser entfalten können. Zeitmangel ist also kein Argument, ungesund zu leben. 

 

Aufstellen von einem Ernährungsplan

 

Die gute Nachricht zuerst: Früher scheiterte das Abnehmen häufig daran, dass einem die Kartoffeln und die Frühstückseier sowie der selbstgepflückte Spargel spätestens nach 6 Wochen über waren. Ein Rückfall in alte Ernährungsgewohnheiten war geradezu vorprogrammiert. Die internationalen Transportmöglichkeiten schaffen für jeden die bevorzugten Lebensmittel ins Geschäft, oder sogar nach Hause. Dem abwechslungsreichen und gesunden Ernährungsplan steht somit kaum mehr etwas im Wege. Zeitschriften und Internet beinhalten unzählige leckere Rezeptideen. Die meisten liegen im bezahlbaren Rahmen, und auch für den schmalen Geldbeutel sind ausreichend Alternativlebensmittel erhältlich. Bedenken sollten Sie jedoch, dass längere Transportwege häufig zu Vitaminverlust führen. Des Weiteren sollte man überwiegend mit Lebensmitteln aus der Nähe, die ihre normale Erntezeit haben, aufgestellt werden. Das ist günstiger und vitaminreicher.

 

Der Vitamin bedarf

 

In allen Lebensmitteln stecken Vitamine. Ein Zuviel davon ist in den seltensten Fällen möglich. Grob umrandet ist Vitamin A für die Schönheit. Streng betrachtet ist Vitamin A eine andere Bezeichnung für Karotene. Diese sind häufig in rotfarbigen Gemüsesorten, die unter dem Boden wachsen enthalten. Die Farbe der Gemüsesorten ist ein Anzeichen vom Grad der Ansammlung von Vitamin A. Vitamin-A-haltige Lebensmittel sollten also in großen Mengen in den Ernährungsplan integriert werden. Ebenso das Vitamin B, denn es ist für gute Nerven und ebenfalls in vielen Gemüsesorten angesiedelt. Viel mehr und konzentrierter befindet sich Vitamin B jedoch in Nüssen. Vitamin C sorgt dafür, die ganze Vitaminmixtur im Körper mit dem richtigen Stoffwechsel an die richtigen Stellen zu schleusen. Obst enthält viel Vitamin C, das ist unerlässlich für die Ernährung, da es den Stoffwechsel anregt. Je süßer die Obstsorten, desto mehr hat sich jedoch das Vitamin C mittels Fotosynthese in Traubenzucker gewandelt. Gesund soll aber beides sein, süßes und auch saures Obst. Das Vitamin E unterstützt den Energiehaushalt und die Vitalität. In Fleisch Fisch ist es vorhanden. In Soja ebenfalls. Lediglich beim Vitamin D ist Vorsicht angeraten, da es erst in Verbindung mit Licht seine Wirkung zeigt. Es wird nur minimal vom Körper selbst produziert. Diagnostizierte Mangelerscheinungen werden daraufhin häufig mit zu hochdosierten Ergänzungsmitteln beantwortet, was zu Gesundheitsschäden führen kann. Im Allgemeinen gibt es jedoch nur wenige Krankheitsbilder, für die diese genannten Regeln nicht zutreffen.

 

 


Hausärzte können mittels Blutabnahme die individuellen Vitaminwerte als Basis ermitteln. Dieser ändert sich logischerweise bei einer Nahrungsumstellung meistens nach 4-6 Wochen. Das besitzt den Grund, weil das Nervenvitamin B häufig unverarbeitet wieder ausgeschieden wird und erst nach dieser Zeit eine gesundheitsfördernde Ansammlung im Körper konzentriert. Vorher arbeitet es mit Priorität A erst daran, das vitaminfressende Nervenkostüm zu stabilisieren und ins Gleichgewicht zu bringen. Im Zeitalter von Stress, Informationsflut, Abwehr von Giftstoffen und Schreckensmeldungen hat es heute mehr zu tun, als in der Vergangenheit. Fette, Öle und Wasser unterstützen jedoch die Ansammlung gesunder Vitamine in den Körperzellen und in der Darmflora, wo diese erstmals die passenden Partnernährstoffe suchen. 

 

Strategisches Essen für die Figur

 

Ernährungswissenschaftler predigen es seit vielen Jahren: L-Carnitin fördert die Fettverbrennung. Das klingt gut, doch es stellt sich die Frage: Wo kommt es her, das oftmals in Fitnessgetränken gehobener Preiskategorien enthaltene Wundermittel? 


Ein sehr hohes Carnitin-Aufkommen findet sich in Fleisch, was heutzutage wohl hauptsächlich auf die Nahrungskette, weniger auf das Fleisch selbst zurückzuführen sein dürfte. Der Körper stellt die Carnitinproduktion ein, wenn zu viel davon vorhanden ist. Das dürfte einer der Gründe sein, weshalb zu hoher Fleischkonsum als gesundheitsschädlich betrachtet wird. Doch gerade Fleisch darf für eine natürliche Fettverbrennung nicht fehlen. Zum Abnehmen empfiehlt es sich, abends ein kleines Stück Putenfleisch mit dem Saft einer Zitrone zu sich zu nehmen. Das beschleunigt die Fettverbrennung im Körper und sorgt am folgenden Morgen für einen geordneten, gesunden Organismus, der sich gestärkt den Aufgaben des Alltags stellen kann. 

Als ein weiterer Fatburner wird Koffein angeraten, und sollte deshalb in ihrer Ernährung eingeführt werden, wenn dies nicht bereits der Fall sein sollte. Etwa eine halbe Stunde vor den Hauptmahlzeiten bereitet es die richtige Fettverbrennung vor, sorgt dafür, dass Gemüse & Co. nicht zu schwer im Magen liegen und ihre Vitamine korrekt einsetzen. Im Ernährungsplan darf daher kaum die Tasse Kaffee fehlen. 

Jeder, der seine Ernährung ernstnimmt, hat zunächst eine Riesenmenge an Klischees beiseite zu räumen. Ob ein Ernährungstipp sich als wirksam erweist oder nicht hängt meist mit der individuellen Körperfunktion zusammen. Alle gutgemeinten Ernährungstipps haben jedoch die Möglichkeit, auch zum Erfolg zu führen. Dafür muss der Körper auf "Normalniveau" gebracht werden. Es gibt jedoch für den Ernährungsplan auch hier einige kleine Richtlinien, die sich stets bewährt haben: 

1. Im Ernährungsplan sollte von allem etwas, aber nicht übermäßig viel sein.
2. Fett und Wasser lösen Vitamine, deshalb gehören diese in den Ernährungsplan.
3. Nahrungsverzicht schürt lediglich den Heißhunger und ist destruktiv.

 

Trinken statt Essen?

 

Wasser oder Tee halten den Flüssigkeitspegel im Körper konstant und in Verbindung mit Ballaststoffen tritt ein Sättigungsgefühl auf. Nehmen Sie also in den Ernährungsplan mindestens 2 Liter Flüssigkeit auf.

Fruchtsäfte haben zwar viele Vitamine, doch der hohe Wert an Fruchtzucker sollte nicht unterschätzt werden. Sie sollten zwar nicht fehlen, doch müssen sie als Mahlzeit, nicht als Flüssigkeitszufuhr betrachtet werden. Außerdem sollten Obst- oder auch Gemüsesäfte im Ernährungsplan maximal zwei Mahlzeiten am Tag ersetzen. Da Fruchtzucker sich im Blut nicht so schnell und meist unverarbeitet abbaut wie raffinierter Zucker, beugt eine Nahrungszufuhr mit Fruchtzucker einem schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels vor. Ein extrem schwankender Blutzuckerspiegel, sollte jedoch mit Hilfe der richtigen Ernährung vermieden werden. Erhöhter Vitaminabbau ist die Folge von zu starken Blutzuckerschwankungen. Streichen Sie also chemischen Zucker und ersetzen Sie ihn durch Obstzucker. 

 

Der Körperrythmus 

 

Bei dem einen purzeln die Pfunde mit seinem Ernährungsplan nur so, die gute Laune steigt daraufhin. Frustration und Demotivation sind häufig die Folgen, und nicht selten führen diese Faktoren zum Abbruch.


Die Gründe sind lediglich in vergangenem Essverhalten zu suchen. Wer sich häufiger schon in Diäten versucht hat, dessen Körper hortet jede Kalorie, die er bekommen kann, und wird einen Teufel tun, sie kampflos der Fettverbrennung und dem Stoffwechsel zugutekommen zu lassen. Wer weiß, wann es wieder was gibt. Die Menschen, die regelmäßig Essen, auch viel, haben es mit ihrem Ernährungsplan leichter. Der Stoffwechsel ist in vollem Gange, und bevor der Körper überhaupt realisiert, dass eine heimliche Gewichtsabnahme unter Zuhilfenahme von einem Ernährungsplan erfolgt, ist alles schon wieder vorbei. 

Daher ist es ratsam, auch das Essverhalten in die Kalkulation für den Ernährungsplan einzubeziehen. Aber nicht zu jeder Mahlzeit. Ein schönes Stück Kuchen oder Kekse zum Kaffee beispielsweise vermitteln dem Körper, dass er ruhig die Kalorien verbrennen kann. Er bekommt ja regelmäßig wieder etwas nach. Deshalb ist die häufig vernachlässigte Kaffeezeit so relevant. Insgesamt sollte die Kalorienanzahl jedoch reduziert werden. So schafft man es mit einfachen Rezepten abzunehmen.