Bauchfett loswerden - Mit diesen Tipps zum flachen Bauch

 

 

Bauchfett stört die meisten Menschen nicht nur optisch, es ist auch für unsere Gesundheit absolut schädlich. Bei starkem Übergewicht kann Bauchfett zu einer ernstzunehmenden Gefahr werden. Wir stellen vor, warum eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung so wichtig sind und wie sich hartnäckiges Bauchfett sicher in den Griff bekommen lässt.

 

 

Übergewicht ist ungesund

 

 

Obgleich immer wieder davon die Rede ist, Übergewicht ist grundsätzlich ungesund. Denn es erhöht nicht nur die Gefahr, an Herz-Kreislauf-Problemen und anderen Beschwerden zu erkranken, sondern auch die Gelenke können davon langfristig Schäden davontragen.

Bauchfett loswerden

Als besonders kritisch bewerten Mediziner demnach Fett, das sich rund um den Bauch angesammelt hat. Einerseits ist es sehr stoffwechselaktiv, andererseits gibt es keinen Menschen, der überhaupt kein Bauchfett hat. Auch schlanke Personen haben einen gewissen Körperfettanteil, von dem sich immer rund 15 % am Bauch befindet. Je mehr Fett sich allerdings am Bauch ansammelt, desto mehr steigt auch das Risiko für Entzündungen, die Freisetzung von Fettsäuren und die Ausschüttung von Hormonen. Auf lange Sicht können sich daraus noch weitere gesundheitliche Folgen entwickeln.

 

 

Bauchfett richtig messen

 

 

Doch wie können normale Personen ohne medizinische Fachkenntnisse herausfinden, ob es sich beim hartnäckigen Speck am Bauch um das schädliche viszerale Bauchfett oder lediglich um harmloses Unterhautfett handelt? Hier ist der Gang zum Hausarzt unvermeidbar: Er kann eine genaue Untersuchung durchführen, auch die Computertomografie gibt aufschlussreiche Erkenntnisse. Allerdings handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um viszerales Bauchfett, wenn bereits deutlich erkennbare Rettungsringe oder richtiges Übergewicht vorhanden sind. Um herauszufinden, ob das Fett wirklich dem Körper schadet, sollte man beim Arzt auch direkt den Blutzucker sowie die Blutfettwerte untersuchen lassen - auf diese Weise weiß man sofort, ob die Gesundheit gefährdet ist oder nicht.

 

 

Tendenziell haben Männer mehr Fett am Bauch als Frauen

 

 

Mediziner warnen: Schon ab einem Taillenumfang von 80 cm bei Frauen und 95 cm bei Männern erhöht sich das Risiko, an Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und Stoffwechselbeschwerden zu erkranken. Viszerales Fett kann darüber hinaus die Funktion unserer Leber stark beeinträchtigen, was insbesondere auf Männer zutrifft, da diese mehr Fett am Bauch einlagern als Frauen, die stattdessen eher im Hüftbereich zunehmen.

 

Fest steht aber: Egal, ob Mann oder Frau, zu viel Bauchfett ist ungesund und sollte aus diesem Grund schnellstmöglich auf gesunde Weise reduziert werden.

 

 

Langfristig Bauchfett loswerden

 

 

Obgleich der erste Schritt zum Abnehmen oft schwer sein mag, gibt es eine gute Nachricht: Viszerales Fett am Bauch lässt sich relativ schnell wieder loswerden. Das liegt an seiner hohen Stoffwechselaktivität, geht aber nur mit einer negativen Kalorienbilanz einher. Dies bedeutet: Man muss mehr Kalorien verbrauchen, als man dem Körper zuführt um demzufolge Gewicht zu verlieren und man sein Bauchfett loswerden kann.

 

Die Regel ist also im Grunde ganz einfach: Nimmt man mehr Kalorien zu sich, als der Körper verwerten kann, nimmt man zu - und das ausnahmslos. Es spielt dabei kaum eine Rolle, ob der Organismus Zucker, Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate erhält, alles Überschüssige gelangt direkt in die Fettzellen und setzt sich dort fest. Möchte man also langfristig Bauchfett verlieren, gibt es keine andere Lösung als eine radikale Ernährungsumstellung. Diese hat großen Einfluss auf unser Erscheinungsbild - und hier lässt sich mit den richtigen Lebensmitteln so einiges erreichen.

 

Gerade weil in der heutigen Zeit aus Zeitmangel oft auf Fertigprodukte und industriell verarbeitete Speisen zurückgegriffen wird, nehmen wir unbewusst viel zu viele Kalorien auf, die der Körper dann speichert, da wir ihm keine andere Wahl lassen. Bewegen wir uns noch dazu unzureichend, reduziert sich der Energieverbrauch immer weiter und wir werden immer dicker. Dann verbraucht der Körper zunehmend weniger Kalorien und es bringt irgendwann nichts mehr, wenig zu essen.

 

Aus diesem Grund ist es zum Bauchfett verlieren wichtig, bei der Ernährung auf eine gute Zusammensetzung gesunder Nährstoffe zu achten. Insbesondere Proteine stellen hier einen der wichtigsten Bausteine dar. Sie helfen dem Abbau von Fett im Körper und unterstützen das natürliche Muskelwachstum. Und genau diese sind es, die unsere Haut glatt und straff wirken lassen - dadurch wirkt der Bauch automatisch flacher und schlanker. Leider hält sich unter Frauen noch immer hartnäckig das Gerücht, dass Muskeltraining unschöne Muskelberge wachsen lässt und sie dadurch maskuliner wirken könnten. Dies ist allerdings keinesfalls so.

 

 

Die richtige Ernährung gegen Bauchfett

 

 

Wer sein Bauchfett verlieren möchte, sollte als Erstes an seiner Ernährung schrauben. Zwar ist es nicht möglich, gezielt das Fett am Bauch zu reduzieren, doch wer allgemein Gewicht verliert, wird ganz sicher auch den Unterschied am Bauch bemerken.

 

Kohlenhydrate stellen einen essenziellen Baustein einer gesunden Ernährung dar und sollten daher nicht auf dem Speiseplan fehlen. Insbesondere Vollkornprodukte sind hier zu empfehlen - sie sind reich an Ballaststoffen, sättigen lange und enthalten die wertvollen Vitamine B1 und B6 sowie lebenswichtige Mineralstoffe. Entsteht im Körper ein Mangel an Mineralstoffen und Vitaminen, ist es wichtig, diese entweder durch die Ernährung oder auch durch Nahrungsergänzungsmittel schnellstmöglich auszugleichen.

 

Am besten sollte sowohl mittags als auch abends Gemüse mit auf dem Teller liegen. Es besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist kalorienarm, enthält aber dafür umso mehr Nährstoffe wie sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

 

Nicht dem Zufall überlassen werden sollte darüber hinaus die Wahl des Fleischs: Zum Abnehmen eignen sich Geflügelsorten wie Pute oder Hähnchen besonders gut, während Schweinefleisch deutlich mehr Fett enthält. Geachtet werden muss hier natürlich auch auf die Zubereitungsart: Fettfrei im Ofen oder auf dem Grill zubereitet ist Fleisch deutlich kalorienärmer als in einer fettigen Pfanne angebraten. Dasselbe gilt für Seefisch wie Lachs, Forelle oder Makrele - sie enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren, welche die Abnahme sogar unterstützen können.

 

 

Bewegung ist eine wichtige Stütze zum Bauchfett loswerden

 

 

Nicht nur die Ernährung, sondern auch ein gesundes Maß an Bewegung sollte zum eigenen Lebensstil gehören - auch, damit man das Bauchfett loswerden kann. Leider fällt gerade dies im Alltag häufig schwer: Sitzen wir den ganzen Tag über im Büro und fallen abends müde auf das Sofa, haben wir oft keine Lust mehr, uns überhaupt noch zu bewegen. Deshalb sollte jeder für sich selbst überlegen, welche Möglichkeiten es gibt, um mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Schon kleine Veränderungen können vieles bewirken: Wer öfter das Fahrrad anstelle des Autos nimmt, bewegt sich automatisch mehr und strafft seinen Körper ganz nebenbei. Auch Fitness-Apps können eine tolle Methode sein, um sich Tag für Tag zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren, damit man sein Bauchfett loswerden kann.

 

Wer natürlich wirklich eine deutliche Veränderung erzielen und sein Bauchfett loswerden möchte, kommt um regelmäßigen Sport nicht herum. Zur Reduzierung von Bauchfett sind Ausdauersportarten wie beispielsweise Laufen, Rudern, Schwimmen, Radfahren oder Skaten wunderbar geeignet. Hier kommt der Stoffwechsel in Schwung und man schwitzt sich das Fett regelrecht vom Leib. Ideal für den Anfang sind zwei bis drei Einheiten mit je einer Stunde Sport pro Woche - für Fortgeschrittene dürfen es jedoch auch ruhig vier bis fünf Einheiten pro Woche sein. Das Wichtigste ist, stets auf seinen Körper zu hören und sich nicht zu überanstrengen. Ansonsten verliert man meist schnell wieder die Motivation und fällt in alte Muster zurück.

 

Bauchfett stört die meisten Menschen nicht nur optisch, aber es ist auch für unsere Gesundheit absolut schädlich. Bei starkem Übergewicht kann Bauchfett zu einer ernstzunehmenden Gefahr werden. Wir stellen vor, warum eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung so wichtig sind und wie sich hartnäckiges Bauchfett sicher in den Griff bekommen lässt.

 

 

Obgleich immer wieder davon die Rede ist - Übergewicht ist grundsätzlich ungesund. Denn es erhöht nicht nur die Gefahr, an Herz-Kreislauf-Problemen und anderen Beschwerden zu erkranken, sondern auch die Gelenke können davon langfristig Schäden davontragen.

 

 

Gesund oder nicht? Das Bauchfett richtig messen

 

 

Mediziner warnen: Schon ab einem Taillenumfang von 80 cm bei Frauen und 95 cm bei Männern erhöht sich das Risiko, an Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und Stoffwechselbeschwerden zu erkranken. Viszerales Fett kann darüber hinaus die Funktion unserer Leber stark beeinträchtigen, was insbesondere auf Männer zutrifft - da diese mehr Fett am Bauch einlagern als Frauen, die stattdessen eher im Hüftbereich zunehmen. Fest steht aber: Egal, ob Mann oder Frau - zu viel Bauchfett ist ungesund und sollte aus diesem Grund schnellstmöglich auf gesunde Weise reduziert werden.

 

 

Das hilft wirklich!

 

Obgleich der erste Schritt zum Abnehmen oft schwer sein mag, gibt es eine gute Nachricht: Viszerales Fett am Bauch lässt sich relativ schnell wieder loswerden. Das liegt an seiner hohen Stoffwechselaktivität, geht aber nur mit einer negativen Kalorienbilanz einher. Dies bedeutet: Man muss mehr Kalorien verbrauchen, als man dem Körper zuführt - um demzufolge Gewicht zu verlieren und man sein Bauchfett loswerden kann. Die Regel ist also im Grunde ganz einfach: Nimmt man mehr Kalorien zu sich, als der Körper verwerten kann, nimmt man zu - und das ausnahmslos. Es spielt dabei kaum eine Rolle, ob der Organismus Zucker, Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate erhält, alles Überschüssige gelangt direkt in die Fettzellen und setzt sich dort fest. Möchte man also langfristig Bauchfett loswerden, gibt es keine andere Lösung als eine radikale Ernährungsumstellung. Diese hat großen Einfluss auf unser Erscheinungsbild - und hier lässt sich mit den richtigen Lebensmitteln so einiges erreichen.

 

 

Gerade weil in der heutigen Zeit aus Zeitmangel oft auf Fertigprodukte und industriell verarbeitete Speisen zurückgegriffen wird, nehmen wir unbewusst viel zu viele Kalorien auf, die der Körper dann speichert - da wir ihm keine andere Wahl lassen. Bewegen wir uns noch dazu unzureichend, reduziert sich der Energieverbrauch immer weiter und wir werden immer dicker. Dann verbraucht der Körper zunehmend weniger Kalorien und es bringt irgendwann nichts mehr, wenig zu essen.

 

Aus diesem Grund ist es zum Bauchfett loswerden wichtig, bei der Ernährung auf eine gute Zusammensetzung gesunder Nährstoffe zu achten. Insbesondere Proteine stellen hier einen der wichtigsten Bausteine dar. Sie helfen dem Abbau von Fett im Körper und unterstützen das natürliche Muskelwachstum. Und genau diese sind es, die unsere Haut glatt und straff wirken lassen, dadurch wirkt der Bauch automatisch flacher und schlanker. Leider hält sich unter Frauen noch immer hartnäckig das Gerücht, dass Muskeltraining unschöne Muskelberge wachsen lässt und sie dadurch maskuliner wirken könnten. Dies ist allerdings keinesfalls so.

 

 

Ernährung: Diese Tipps sind wichtig

 

 

Wer sein Bauchfett loswerden möchte, sollte als Erstes an seiner Ernährung schrauben. Zwar ist es nicht möglich, gezielt das Fett am Bauch zu reduzieren - doch wer allgemein Gewicht verliert, wird ganz sicher auch den Unterschied am Bauch bemerken.

 

 

Wie bewege ich mich richtig?

 

Sport strafft nicht nur den Körper, sondern verbessert auch unsere Kondition, stärkt die Muskulatur und sorgt für eine insgesamt bessere Ausstrahlung. Durch die gute Durchblutung optimiert sich automatisch unser Hautbild, wir wirken fitter und gesünder und natürlich verlängert viel Bewegung auch unser Leben. Grund genug also, um dem lästigen Bauchfett endlich den Kampf anzusagen und wieder etwas für seine Figur sowie seine Gesundheit zu tun.